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RS-Saison beginnt - Prävention kennenlernen!


Mit 2-3 Jahren infiziert das RS-Virus fast alle Kinder und verursacht Symptome, die denen einer Erkältung ähneln.

In einigen Fällen kann es jedoch zu schweren Infektionen bei kleinen Säuglingen mit Frühgeborenen und bei bestimmten Säuglingen mit schwerwiegenden angeborenen Herzerkrankungen oder bei Patienten mit angeborenen Herzerkrankungen kommen. In Ungarn sind RSV-Infektionen saisonabhängig und treten von November bis April auf. Virusinfektionen können mehrmals pro Saison auftreten.
Die Symptome einer milden Infektion sind die gleichen wie in der durchschnittlichen Woche. In schweren Fällen kann es bei Ihrem Kind zu Stürzen, Schwäche, Husten, allgemeiner Taubheit und Hitzewallungen kommen. Weniger häufig können Lippen und Hefen, Trockenheit, Stillen und Ernährungsprobleme auftreten.

Was können Sie tun, um Infektionen vorzubeugen?

  • Jeder, der mit dem Baby in Berührung kommt, sollte sich die Hände waschen!
  • Wenn Sie heiß sind, küssen Sie das Baby nicht, sondern umarmen oder streicheln Sie sanft den Kopf! Machen Sie keine kranken Besuche!
  • Rauchen Sie nicht in der Umgebung Ihres Babys!
  • Bringen Sie Ihr Kind von November bis April nicht an einen überfüllten Ort.
Es gibt einen Impfstoff gegen RSV, mit dem der fertige Antikörper in den Körper Ihres Kindes abgegeben wird. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Arzt, ob Ihr Kind einer anfälligen Gruppe für RSV-Infektionen angehört und zur Impfung gegen RSV berechtigt ist! Die Impfung ist für berechtigte Babys zwischen November und März kostenlos. Aufrechterhaltung eines angemessenen Schutzes Es ist wichtig, dass Ihr Kind während der gesamten Saison jeden Monat Schutz erhält. Wenn eine Reihe von Impfungen begonnen wurde, sollten die Babys jeden Monat zur nächsten Impfung zurückgebracht werden. Wenn Sie Fragen zur RSV-Infektion haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder besuchen Sie www.rsvoltas.com, um weitere Informationen zu erhalten.
Dieses Dokument dient nur zu Informationszwecken und ersetzt nicht die Beratung eines medizinischen Fachpersonals. Bei spezifischen Beschwerden wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, wenn Sie Fragen haben.
Referenz: Mszszner, Zs., Szabu, M., Children's 'Further Review. 2011; 16 (5): 2-7
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Einsendeschluss: 15.01.2016.
OGYЙI Veröffentlichung: OGYEI / 5412-2 / 2016