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Der überdiagnostizierte zweijährige Junge starb an einer Gehirnentzündung


Ein zweijähriger, großhaariger kleiner Junge starb an einer Gehirnentzündung, weil er glaubte, Rotavirus mit Fieber und Durchfall zu haben.

Der überdiagnostizierte zweijährige Junge starb an einer GehirnentzündungSogar im Jahr 2015 war der 23-Monatige ohne einen flüchtigen Blick schlecht gelaufen und so müde geworden. Die großhaarige Familie ging sofort zur nächsten Station, wo ihnen mitgeteilt wurde, dass eine Rotavirusinfektion die Ursache für die Symptome des Kindes sei. Doch der Zustand des Jungen verschlechterte sich weiter, am nächsten Tag war er nicht allein, weinte schmerzhaft und verlor den Verstand - so Blikk auf Seite 24. Das Kind wurde in eine andere Abteilung einer Intensivstation verlegt, wo es angeblich Meningitis hatte. Wegen seiner starken Schmerzen musste er betäubt werden und erholte sich nicht.
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