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So stillen! 5 + 1 Tipps für die Babynahrung im Sommer


Müdigkeit und Druckschwankungen sind nicht nur für Erwachsene schweißtreibend und erschweren die Tage. Babys tragen auch die Hauptlast dieser Periode, daher ist es wichtig, ihre Bedürfnisse voll zu berücksichtigen.

So stillen!In dieser Zeit kann sich auch die Ernährung der Kleinen ändern. Bocskain © Irci sagt uns, was wir heutzutage besonders beachten sollen.

1. Reicht nur Muttermilch?

In den ersten sechs Monaten ist die Muttermilch perfekt auf die Bedürfnisse des Babys abgestimmt. In diesem Fall empfehlen Spezialisten das ausschließliche Stillen. Da die Muttermilch zu 88 Prozent aus Wasser besteht, muss dem Baby in der hohen Sommerhitze kein Wasser angeboten werden.

2. Trinkt das Baby genug?

In den meisten Fällen möchte das Baby natürlich mehr lutschen. Deshalb brauchen Sie auch keine Angst zu haben, wenn Sie keinen großen Glauben haben. 3-4. Morgen um die Welt wird die Welt um dich herum weiter besetzt sein, sodass du dich leicht verirren kannst. Fühlen Sie sich frei, es durch Stillen zu multiplizieren, wenn Sie das Gefühl haben, es würde nicht bedeuten, dass Sie hungrig sind. An der Anzahl der Windeln ist leicht zu erkennen, ob sie genug Flüssigkeit konsumiert hat.

3. Wenn die Pisse leicht ist

Wenn Ihr Baby weniger pinkelt als sonst, müssen Sie nicht um das Wasser herumlaufen. Manchmal ist es einfach besser zu backen und zu schwitzen. Es ist möglich, Ihren Körper mit einem feuchten Handtuch zu reinigen und Ihre Töpfchen öfter zu wechseln.

4. Sollten wir uns vor dem Stillen waschen?

Mamas übermäßiges Schwitzen wirkt sich in keiner Weise auf ein Baby aus, das gerade isst, sodass Sie nicht darauf achten müssen, sich vor dem Stillen zu waschen. Eine wichtige Sache für eine Mutter ist, mehr Wasser zu trinken, und denken Sie daran, das Stillen ist die natürlichste Sache.

5. Über die Sommerdiät

Wenn Sie während der Sommersaison mit dem Füttern beginnen, können Sie sicher aus den Dauerkarten wählen. Sie brauchen für den ersten Snack keine komplette Mahlzeit, es sollte wirklich eine Nahrungsergänzung mit Muttermilch sein. Es ist nicht nötig, irgendetwas zu erzwingen. Es ist wichtig, dass Ihr Baby glücklich ist und die ersten derartigen Mahlzeiten überlebt.+1. Wenn Sie immer noch unsicher sind, fragen Sie nach Stillempfehlungen!
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