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Babapsyche: Meludibra zieht um


Das Baby im Mutterleib ist in jeder Hinsicht extrem fortgeschritten. Er ist mehr wert als die Welt, durch die seine Mutter vermittelt wurde, als er sich jemals vorstellen konnte.

Es kann uns ersparen, dass Babys über längere Zeiträume hinweg nicht verbal fähig sind, einschließlich der symbolischen Kommunikation nach der Geburt, sodass wir der Welt in begrenztem Umfang alles Wissen vermitteln können. Wenn wir die sensorische Entwicklung und die Art und Weise, wie die Reize im Mutterleib aufgenommen und verarbeitet werden, weiter untersuchen, werden wir Unterschiede erfahren, die über unsere traditionelle Denkweise hinausgehen.

Der Hanf und der Schnuller

Die erste Überraschung ist, dass Babys eine Art Sensationsmodus in eine andere Art Sensationsmodus integrieren können. Dieses Phänomen ist in der Literatur als modulare Wahrnehmung bekannt, dh als nichtorganspezifische sensorische Wahrnehmung. Der renommierte Forscher Meltzoff hat den Neugeborenen die Augen verbunden und ihm dann einen Schnuller in den Mund gesteckt. Sie entfernten das Tuch von ihren Augen und machten einen glatten und flauschigen Schnuller. Die Babys schauen nur auf die Schnuller, die sie saugten, das heißt auf den Bart. So wurde die berührende Erfahrung auf die visuelle, visuelle Ebene gebracht.

Sehen Sie, was Sie hören

Diese Art der so genannten modalübergreifenden sensorisch-auditiven Übertragung funktioniert auch, sodass das Baby sehen kann, was es hört, und hören kann, was es gerade gesehen hat. Dies ist zweifellos ungewöhnlich für uns Erwachsene, die von Natur aus einen visuellen Reiz auf unserer Netzhaut haben, einen auditiven Reiz im auditorischen System, und daher gibt es keinen Zusammenhang zwischen den verschiedenen Modalitäten der Sinne. Dieses Phänomen der sogenannten modularen Wahrnehmung impliziert, dass jedes der Sinnesorgane die relative zögernde frühe Entwicklung, die auftreten kann, erleichtert, stimuliert und bei der Beseitigung dieser kooperiert.

Korrekturbilder

Ein Forscher, Sallenbach, führte ein interessantes Experiment zur sensorischen Wahrnehmung durch. Im Mutterleib hat ein Fötus eine einfache Melodie gespielt, die auf einer Musiknote in sich wiederholender Form basiert. Musikalische Dissonanzen wurden ins Detail eingeführt, um das rhythmische Licht zu brechen und das Baby unsicher zu machen. Einige Male hörte er die Melodie und begann, sich im Rhythmus der Musik zu bewegen. Als er zum ersten Mal Dissonanzen entdeckte, blieb er stehen. Nach mehrmaligem Hören konnte er jedoch Korrekturen vornehmen und bewegte sich auch beim Hören der rhythmischen Lautstärke im gleichen Rhythmus, was unter anderem bedeutete, dass ein Hörreiz bewegungsfähig war. Das Experiment weist auf einen komplexen Lernmechanismus hin, der bereits im fetalen Zeitalter während seines Aufbaus existiert.